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Twitter goes Spiegel Online
Veröffentlicht am 18/12/08
So nun ist Twitter im deutschem Mainstream angekommen. Spiegel Online twittert absofort seine Schlagzeilen. Schade nur, dass trotzt der großen Ankündigung kein Dialog beabsichtigt ist. Ich finde es etwas verwunderlich ein Netzwerk-Tool für eine Oneway-Kommunikation einzusetzen.
Nein, liebe Spiegel Online Macher, Twitter ist kein Newsletter-Klon, sondern Dialog-Kommunikation in Echtzeit… Nun ja positiv ist, das Twitter nun wahrscheinlich einer breiteren Öffentlichkeit in Deutschland zugänglich wird.
Ausführlich hat sich übrigens Klaus Eck mit dem Thema beschäftigt.
Das war's. Und nun?
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Kommentare zu "Twitter goes Spiegel Online"
3 Kommentare
50hz - Werkstatt für Netzkommunikation » Blogarchiv » Spiegel online twittert: Praktisch!
19/12/08
[...] etwa von Claudia, Mike, Nico oder Klaus: Spiegel online habe Twitter nicht verstanden, weil man nicht auf Dialog [...]
Frank Westphal
19/12/08
Verzeihung, wenn ich mich hier kurzerhand anhänge … ich fand gerade Deinen @Rivva Tweet, aber keinerlei Kontaktweg – daher nur kurz auf diesem Kanal:
FeedBurner liefert Deinen Feed schon mit den Artikeltiteln als Feedtitel aus, schau: http://feeds.feedburner.com/ClaudiaSommer (ganz oben)
Wieso, weshalb, warum ??? Ich finds eher lustig … auch wenns Rivva ein wenig zerschiesst.
Kann das gerne für Dich auf Rivva-Seite beheben, doch ändern tut das nix daran, dass andere Feed-Abonnenten weiterhin den Kuddelmuddel-Namen sehen würden. Ahoi!
Spiegel Online erntet Hohn und Spott für Engagement auf twitter | TechBanger.de
19/12/08
[...] Gestern wurde wieder einmal ein ganzes Stück zur Bekanntheit von Twitter im deutschsprachigen Web beigetragen, immerhin hat „Spiegel Online“ gestern angekündigt, fortan auch twittern zu wollen und im Rahmen des Artikels aufgezeigt, wie man twitter dazu nutzen kann, um keine Newsinhalte mehr zu verpassen. Dass diese News durch zahlreiche Blogs gehen würde, war mir sofort klar – allerdings habe ich nicht damit gerechnet, dass die Aktion von den Spiegel-Machern so sehr kritisiert wird. In so gut wie allen Beiträgen sehe ich ein gewisses Maß an Hohn und Spott. So werden zum Beispiel Vergleiche mit anderen Newspublikationen vorgenommen, die schon wesentlich länger auf twitter setzen oder es wird der fehlende Diaglog kritisiert. [...]
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