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	<title>Kommentare zu: 6 Gründe warum wir nicht produktiv sind</title>
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		<title>Von: Winfried</title>
		<link>http://www.csommer.de/produktivitaet/comment-page-1/#comment-1202</link>
		<dc:creator>Winfried</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 21:18:29 +0000</pubDate>
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		<description>Also, die Auseinandersetzung mit diesem Thema finde ich sehr wichtig. Ich sehe allerdings einige Punkte völlig anders. Zuerst: Ich habe keine To Do Liste. Wenn ich nicht selbst im Kopf habe was zu tun ist bzw. mir selbst die Freiheit gebe schlicht und einfach draufzukommen was zu tun ist, hilft mir auch keine Liste. Für  mich ist der Vorgang des Verstehen was zu tun ist schon ein zentraler Punkt der Arbeit und Teil des Prozesses. Der nächste wesentliche Punkt ist die Sache mit dem Perfektionismus. Perfektionismus wird dann ein Problem wenn ich ihn als etwas negatives sehe. Ich verstehe nicht was daran falsch sein soll perfekt sein zu wollen. Wie ich mit dem Umstand umgehe das ich es nicht bin ist dann die entscheidende Frage. Angst ist menschlich, so auch die Angst vor dem Scheitern, für mich war es wichtig mich nicht mehr vor diser Angst zu fürchten. Die Sache mit dem Image halte ich auch für ein wesentliches Problem. Es hat sehr viel mit Selbstwert zu tun, aber natürlich auch damit wie sehr man persönlich in seine Arbeit involviert ist. Ich weise darauf hin, das alle meine Sätze in der Ich-Form geschrieben wurden! Dieses &quot;wir&quot; schon im Titel und dann in den sechs Punkten stört mich gewaltig. Aber: ein guter und lesenswerter Text!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also, die Auseinandersetzung mit diesem Thema finde ich sehr wichtig. Ich sehe allerdings einige Punkte völlig anders. Zuerst: Ich habe keine To Do Liste. Wenn ich nicht selbst im Kopf habe was zu tun ist bzw. mir selbst die Freiheit gebe schlicht und einfach draufzukommen was zu tun ist, hilft mir auch keine Liste. Für  mich ist der Vorgang des Verstehen was zu tun ist schon ein zentraler Punkt der Arbeit und Teil des Prozesses. Der nächste wesentliche Punkt ist die Sache mit dem Perfektionismus. Perfektionismus wird dann ein Problem wenn ich ihn als etwas negatives sehe. Ich verstehe nicht was daran falsch sein soll perfekt sein zu wollen. Wie ich mit dem Umstand umgehe das ich es nicht bin ist dann die entscheidende Frage. Angst ist menschlich, so auch die Angst vor dem Scheitern, für mich war es wichtig mich nicht mehr vor diser Angst zu fürchten. Die Sache mit dem Image halte ich auch für ein wesentliches Problem. Es hat sehr viel mit Selbstwert zu tun, aber natürlich auch damit wie sehr man persönlich in seine Arbeit involviert ist. Ich weise darauf hin, das alle meine Sätze in der Ich-Form geschrieben wurden! Dieses &#8220;wir&#8221; schon im Titel und dann in den sechs Punkten stört mich gewaltig. Aber: ein guter und lesenswerter Text!</p>
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		<title>Von: Marcus</title>
		<link>http://www.csommer.de/produktivitaet/comment-page-1/#comment-1180</link>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 09:06:27 +0000</pubDate>
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		<description>Die richtige Lektüre zum Start in den Tag - vielen Dank!
Insbesondere Punkt 5 werde ich mir über den Schreibtisch hängen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die richtige Lektüre zum Start in den Tag &#8211; vielen Dank!<br />
Insbesondere Punkt 5 werde ich mir über den Schreibtisch hängen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.csommer.de/produktivitaet/comment-page-1/#comment-1179</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 06:47:10 +0000</pubDate>
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		<description>Punkt 6 hat aber auch einen Nachteil, wenn man verstärkt arbeitet und die Kollegen weiterhin auf Ihr Image bedacht sind, dann verkommt man zum Mülleimer der anderen - getreu dem Motto: Teamarbeit heißt TollEinAndererMachts. Ach und es hilft auch nicht, sich dagegen zu wehren, weil man sich durch arbeiten so viel KnowHow aneignet, dass man als Einziger die Arbeit machen kann und das ist noch schlimmer...

Also? nun auch da 80/20 anwenden... Menschen sind viel zu egoistisch, ein kleiner Finger genügt und schon fehlt die ganze Hand.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Punkt 6 hat aber auch einen Nachteil, wenn man verstärkt arbeitet und die Kollegen weiterhin auf Ihr Image bedacht sind, dann verkommt man zum Mülleimer der anderen &#8211; getreu dem Motto: Teamarbeit heißt TollEinAndererMachts. Ach und es hilft auch nicht, sich dagegen zu wehren, weil man sich durch arbeiten so viel KnowHow aneignet, dass man als Einziger die Arbeit machen kann und das ist noch schlimmer&#8230;</p>
<p>Also? nun auch da 80/20 anwenden&#8230; Menschen sind viel zu egoistisch, ein kleiner Finger genügt und schon fehlt die ganze Hand.</p>
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