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Im Sternzeichen von Google
Veröffentlicht am 26/02/09
Da ich demnächst einen Vortrag in einer Schule zum Thema „Wie verhalte ich mich im Internet“ halte, stieß ich heute bei meiner Recherche auf den Zeit Artikel „Sternzeichen Google“.
Der Artikel dreht sich um die deutsche Veröffentlichung des Buchs „Born Digital“. Dieses Buch sei jedem empfohlen auf deutsch wie englisch. Für mich ein Standard Werk zum Thema Digitalisierung unserer Welt.
- Inhaltsverzeichnis [PDF-Dokument, 143 kb]
- Vorwort [PDF-Dokument, 238 kb]
- Leseprobe 1 [PDF-Dokument, 207 kb]
Sowohl das Buch, als auch der Zeit Artikel zeigen ein deutliches Problemfeld: Die Erwachsenen, seinen es nun die Eltern oder die Lehrer, verstehen die Jugend nicht mehr. Sie haben keinen Schimmer davon was Jugendliche tun, wie sie sich verhalten, wie sie kommunizieren oder auch wie sie ihre sozialen Bindungen aufbauen und pflegen.
Dies ist insofern problematisch, da Erwachsene Kindern und Jugendlichen durch ihre Vorbild-Funktion im Lernpozess nicht mehr unterstützen können. Kinder und Jugendliche sind auf sich alleine gestellt, wenn es um Themen wie Erlernen eine Medienkompetenz oder auch „korrektes“ soziales Verhalten geht. All dies müssen sie zu einem Großteil selbst im „Trail and Error“ Verfahren erlernen, da das Leben der Ewachsenen sich nicht auf ihr eigenes kognitiv adaptieren lässt.
Für mich ist es das Wichtigste, dass Erwachsene sich auf die digitale Welt einlassen. Nur so können sie der Jugend eine Unterstützung im Erwachsen werden sein.
Das war's. Und nun?
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Kommentare zu "Im Sternzeichen von Google"
1 Kommentar
sweti
26/02/09
> Die Erwachsenen…, verstehen die Jugend nicht mehr…
war das je anders? Es war anfang 70er, wo meine Eltern aufgehört haben mich und meine Verhalten zu verstehen. Und selbstverständlich konnten mich meine Eltern in den Lernprozess nicht untertützen – ich besuchte damals eine Ingenieurschule. Ja, ich war auf mich allein gestellt… Nicht ganz – es gab Lehrer und später Dozenten und Kollegen die mich einiges gelehrt haben und ein “korektes” soziales Verhalten beigebracht haben.
Was ich mit meinen Kommentar sagen wollte ist: mann soll nicht zu viel erwarten. Eine sog. Medienkompetenz (OnLine-Medien) besitzen z.Zt. etwa 30% alle Erwachsene (in Europa, wo anders ist es noch schlimmer). Klar die Zahlen werden steigen, aber die Jugentliche werden immer einen schritt voraus sein und das ist gut so
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