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Datenleck bei SchülerVZ
Veröffentlicht am 16/10/09
Wie Netzpolitik heute bloggte, wurden ihnen diverse Listen mit Userdaten vom SchülerVZ zugespielt. Ein Datensatz umfasst sogar wohl mehr als eine Million Datensätze. Für jede Organisation ist dies nicht nur ein Sicherheits-Gau, sondern auch ein PR-Gau.
Nun, 100% Datensicherheit gibt es nicht, aber die VZNetzwerke fallen leider nicht zum erstenmal in diesem Kontext auf.
Insbesondere für die VZNetzwerke ist der Vorfall dramatisch, denn bereits in der Vergangenheit wurde es bei den VZNetzwerken versäumt, ausreichende Investitionen in den Bereich Sicherheit zu tätigen.
Augenscheinlich ist dies immer noch so und sollte das Leck im SchülerVZ rein technischer Natur sein, so wird es wohl auch in den anderen VZ Netzwerken diese Lücke geben.
Im VZBlog gibt es bisher keine Stellungnahme zu dem Vorfall. Nun vielleicht klappt es ja diesmal besser mit der Krisenkommunikation als vor ein paar Jahren
Das war's. Und nun?
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Kommentare zu "Datenleck bei SchülerVZ"
2 Kommentare
oliver
16/10/09
ich denke, dass wir hier erst einmal abwarten und verifizieren sollten, bevor “pauschal” auf diese Netzwerke aus “Datensicherheitssicht” gehauen wird. Diese angeblich gelieferten “zugespielten” Daten: “Profil-ID, Name und dazugehörige Schule samt ID” wird wohl jeder browser eines eingeloggten Mitglieds von SchülerVZ darstellen und sind somit auch aggregierbar. Vielleicht will hier einfach jemand schädigen? Oder auch sensibilisieren?
Sonyon
16/10/09
Das ist kein Sicherheitsleck. Der hat einfach nur die Daten ausgelesen die für ihn frei zugänglich war. Das ist höchstens ein ärgerlicher Fall von Datamining.
Man kann sowas höchstens erschweren aber niemals verhindern.
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